Mai 20, 2014

Eigenwerbung: Danke Memmert

Über diesen Kunden könnte die Geschichtenerzählerin wahre Loblieder anstimmen. Und die gemeinsamen Arbeiten zeigen, was ein tolles persönliches Verhältnis, bei dem jeder sich gegenseitig inspiriert, hervorbringen kann.

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Startmotiv Einführung Generation 2012

Was gibt es Schöneres, als gemeinsam mit einem Kunden zu reifen? Immer wieder neue und spannende Aufgaben führten dazu, dass die Geschichtenerzählerin mittlerweile ein umfassendes Halbwissen rund um die Anwendungen und Zielgruppen für Wärmeschränke und Klimaschränke besitzt, das sich im Laufe von 7 Jahren in zahlreichen Fachartikeln, Pressemitteilungen, auf der Internetseite memmert.com sowie dem Anwenderportal atmosafe.net textlich niedergeschlagen hat. Mittlerweile wurde das zweite Kommunikationskonzept, gemeinsam mit Ad-Room in Bad Windsheim, entwickelt. Die Einführung der neuen Gerätegeneration war quasi der Startschuss für eine Anzeigenkampagne, die Überarbeitung des Internetauftritts und ein neues Broschürenkonzept.

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Anzeigenmotiv Memmert Peltier-Kühlbrutschrank

Wer die Geschichtenerzählerin kennt, weiß, wie sehr sie es liebt, BtoB-Konzepte zu entwickeln. Produkte müssen in der Kampagne natürlich zu sehen sein, denn die Zielgruppe will nicht lange Rätsel raten. Also besteht die Herkulesaufgabe für die Designer und Texter darin, die Geräte immer wieder neu und interessant in Szene zu setzen. In Headlines und Text auf den Punkt kommen, sich auch mal von einem passenden Wortspiel zugunsten der Klarheit verabschieden und dabei dennoch Spannung und Aufmerksamkeit zu erzeugen, ist gerade bei Anzeigenkampagnen im BtoB die große Kunst. Weiterlesen

Juni 17, 2013

Mindblowing: 3D-Fotografie

Bei manchen Fundstücken im Netz beginnt bei der Geschichtenerzählerin sofort das Kopfkino. Wie geil ist das denn? Eine Fotobooth, mit der man ein kleines 3D Abbild seiner selbst ausdrucken kann. Eines Tages möchte ich damit eine Kampagne machen, bis es so weit ist, hatte ich wenigstens meine tägliche Dosis Inspiration. 

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3D Fotografie, realisiert von der japanischen Designagentur Party ©Party

Das japanische Designstudio Party hatte die Idee zu Omote 3D Shashin Kan, einer 3D Fotobooth. Mit einem 3D-Scanner wird der ganze Körper dort in 15 Minuten abgetastet, ein 3D Drucker produziert anschließend ein kleines 3D Mini-Me. Wer mehr über das Projekt lesen möchte, auf Wallpaper gibt’s ein Interview mit Party-Gründer Masashi Kawamura. Ich sehe in Zukunft schon endlose Modelleisenbahnlandschaften, bestückt mit Miniaturgroßfamilien vor mir. Im Moment ist Omote 3D Shashin Kan leider nur ein Projekt ohne kommerzielle Nutzung. Aber wer weiß, so schnell wie der technologische Fortschritt sich selbst überholt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir so ein Ding in jeder Fußgängerzone stehen haben. Hut vor dem Party-Team.

Update 29. Juli 2013: Und es ging schneller, als gedacht. Die Hamburger Firma Twinkind bietet für jeden käuflich 3D-Modelle aus dem Drucker an. Wer mein Geburtsdatum kennt, hat also jetzt einen heißen Geschenktipp.

April 6, 2012

Off Topic: Betreuungsgeld

Dass die Geschichtenerzählerin das noch erleben darf: sie verteidigt Frau Haderthauer, ihres Zeichens Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. In dieser Funktion ist Frau Haderthauer auch die Speerspitze ihrer Partei, wenn es um die Durchsetzung des Betreuungsgeldes geht. Geradezu unfassbar ist wieder einmal die beinahe ideologische Kriegsführung bei der Auseinandersetzung um die sogenannte Herdprämie. Um jegliche sachliche Diskussion im Keim zu ersticken, werden gerne gesellschaftliche Minderheiten für die Beweisführung eingesetzt.

Tanja Stelzer kommentiert in der ZEIT: In vielen Fällen wird es so sein, dass eine Hartz-IV-Familie, die das Betreuungsgeld wählt, einfach nur rechnen kann, auch wenn andere ihr das nicht zutrauen. 150 Euro pro Monat – das ist ein Angebot, das Eltern, die auf jeden Euro schauen müssen, oft nicht ablehnen können. Auch, wenn es keine gesicherten Quellen gibt, hätte eine kurze Recherche in ihrem eigenen Blatt genügt, um dieses Argument zu hinterfragen. Laut einem Mitte März erschienenen Bericht in der ZEIT sollen Hartz-IV-Empfänger vom Betreuungsgeld ausgeschlossen werden, um Kosten zu sparen.

Muss also die zweite Randgruppe als Gegenargument für Frau Stelzer herhalten: die wohlhabenden Akademiker, die es sich leisten können, ihre Kinder daheim zu behalten. Die Geschichtenerzählerin hat jetzt grade keine Lust, zu recherchieren, wie hoch der aufsummierte Anteil von wohlhabenden Akademiker- plus Hartz-IV-Eltern an der Gesamtzahl der potenziell Betroffenen ist, wagt sich aber mit der Schätzung aus der Deckung, dass es nicht die Mehrheit ist.

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Februar 20, 2012

Eigenwerbung: Danke Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg

Die Geschichtenerzählerin hat sich neu in ihre Geburtsstadt Nürnberg verliebt. Verstaubt und provinziell? Von wegen!

Nürnberger Burg

Die Weihnachtsstadt Nürnberg kennt jeder. Dass Nürnberg allerdings viel mehr zu bieten hat als das Christkind und den Weihnachtsmarkt zeigt die neue Internetseite der Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg. Die Geschichtenerzählerin hatte das große Vergnügen, 200 Seiten des Webauftritts mit Inhalten zu füllen. Und war am Ende um einiges klüger als zuvor. Die Beschäftigung mit der Geschichte der Freien Reichsstadt, mit Albrecht Dürer, den Rauschgoldengeln und Zwetschgenmännla, mit den vielen Museen, Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angeboten führt einem erst einmal wieder vor Augen wie facettenreich und lebendig diese Stadt ist.  Den vielen lieben Menschen bei der Congress- und Tourismuszentrale ganz herzlichen Dank für das Vertrauen. Dieses Projekt war ein bisschen wie Weihnachten und Geburtstag auf einmal. Auf Anfrage gibt es von der Geschichtenerzählerin natürlich jederzeit einen Wunschzettel für zukünftige Feiertage.

Photo Credit: jwpriebe@flickr; lizenziert unter Creative Commons

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